Vorausgegangen war eine Kooperation der Universität mit dem Ressort Stadtentwicklung und Städtebau der Stadt Wuppertal. Im Rahmen dieser Kooperation erhielten rund 70 Studierende die Chance, ihre kreativen Visionen für Heckinghausen zu entwerfen. Unter Leitung der Architektin Dipl.-Ing. Päivi Kataikko-Grigoleit (TU Dortmund) und mit Unterstützung von Nalan Cicek (Stadt Wuppertal) erstellten die Studierenden in Kleingruppen städtebauliche Entwürfe für Heckinghausen. Wesentliche Themen bei der Erstellung der Pläne waren die Zugänge zur Wupper und die damit verbundene Steigerung der Aufenthaltsqualität am Wasser, die Steigerung der Nutzungsvielfalt besonders in den Gewerbegebieten sowie die klimafreundliche Entwicklung des Quartiers.
Ausstellung im Stadtteilzentrum
Am Mittwoch, 19. Oktober, um 18 Uhr möchten die Studierenden ihre Visionen für Heckinghausen vorstellen. Dazu sind alle Interessierten herzlich in die Arena des Stadtteilzentrums Heckinghausen eingeladen (Heckinghauser Straße 195-197). Neben den Präsentationen der Pläne und wesentlichen Ideen der Studierenden gibt es die Möglichkeit, sich über die Visionen auszutauschen. Anschließend werden die städtebaulichen Entwürfe bis zum 6. November im Stadtteilzentrum auf der Empore ausgestellt.